Im Austausch mit der Forstpraxis: Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse

Forstpraxis im Austausch
Forstpraxis im Austausch

Wie schaffen wir es, unsere Wälder an die Folgen der Klimakrise anzupassen und gleichzeitig diejenigen zu stärken, die sich tagtäglich um ihre Bewirtschaftung kümmern? Darüber hat sich Niklas Wagener beim 25. Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse in Berlin mit Vertreter*innen aus Forstwirtschaft, Waldbesitz und Politik ausgetauscht.

Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse spielen gerade für den Kleinprivatwald eine wichtige Rolle: Sie schaffen professionelle Strukturen, bündeln den Holzabsatz, unterstützen Waldbesitzende bei rechtlichen Anforderungen und Fördermöglichkeiten und stärken damit auch die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Bundesweit gibt es mehr als 1.500 solcher Zusammenschlüsse.

Beim Kongress ging es unter anderem um die Anpassung unserer Wälder an den Klimawandel, aktuelle europäische Vorgaben, die Entwicklung des Holzmarktes und die zukünftigen Rahmenbedingungen für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse. In mehreren Arbeitstischen wurden zudem ganz konkrete Herausforderungen aus der Praxis diskutiert: von Bürokratie und Planungssicherheit über langfristige Förderbedingungen bis hin zur Stärkung des Ehrenamtes, Digitalisierung und einer besseren Vernetzung.

Zum ausführlichen Rückblick der AGDW – Die Waldeigentümer