Am 6. Februar durfte Niklas Wagener im Wahlkreis besonderen Besuch begrüßen: Sein Bundestagskollege Tarek Al-Wazir aus Offenbach im schönen Hessen war in Aschaffenburg zu Gast – und brachte nicht nur politische Impulse, sondern auch tatkräftige Unterstützung mit.
Ein Walnussbaum für die Zukunft
Gemeinsam mit der Oberbürgermeisterkandidatin Moni Hartl, der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Christine Scheel sowie zahlreichen Mitgliedern der Grünen vor Ort wurde am Stiftsberg beim Weingut Orth ein Walnussbaum gepflanzt.
Der Walnussbaum steht dabei sinnbildlich für eine Politik mit langem Atem: Er gilt als vergleichsweise klimaresistent, kommt mit Hitzeperioden besser zurecht als viele heimische Arten und ist damit ein passendes Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung und aktiven Klimaschutz.
Der Kreisverband Stadt Aschaffenburg hat die Patenschaft für den Baum übernommen und wird sich künftig regelmäßig um Pflege und Erhalt kümmern – ein sichtbares Bekenntnis dazu, Verantwortung nicht nur zu fordern, sondern auch konkret zu übernehmen.
Klimaschutz trotz grauem Himmel
Im Anschluss ging es weiter zu einer Klimakundgebung in der Innenstadt. Trotz durchwachsenem Wetter versammelten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, um ein Zeichen für konsequenten Klimaschutz zu setzen.
Sowohl Tarek Al-Wazir als auch Niklas Wagener betonten in ihren Redebeiträgen, dass Klimaschutz kein Schönwetterthema ist. Gerade in Zeiten multipler Krisen brauche es Verlässlichkeit, Investitionen in erneuerbare Energien und eine Politik, die wirtschaftliche Stärke und ökologische Verantwortung zusammendenkt.
Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen in Hessen am 15. März war der Besuch auch ein Zeichen der gegenseitigen Unterstützung über Landesgrenzen hinweg – für starke grüne Politik vor Ort.
Verkehrswende auf dem Land – Film und Diskussion in Mömbris
Am Abend führte der gemeinsame Weg nach Mömbris. Dort wurde im Ortsverband der Film A Human Right gezeigt, der sich mit Fragen von Mobilität, Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit auseinandersetzt. Rund 40 Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen und nutzten im Anschluss die Gelegenheit zur Diskussion.
Gemeinsam mit Tarek Al-Wazir und dem Mömbriser Radverkehrsbeauftragten Frank Groß wurde intensiv über die Verkehrswende im ländlichen Raum gesprochen. Klar wurde dabei: Mobilität darf kein Privileg sein – auch auf dem Land braucht es sichere Radwege, verlässlichen ÖPNV und intelligente Vernetzung.
Der Besuch aus Hessen hat gezeigt, wie wichtig der Austausch über Landesgrenzen hinweg ist – und dass Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und kommunale Verantwortung Hand in Hand gehen.
